Naturpark Niederlausitzer Landrücken

Als Land der Gegensätze präsentiert sich die Naturlandschaft im Süden Brandenburgs: Der namengebende Landrücken ist von weiten Wäldern bedeckt; an seinem Fuß entspringen Quellen, die Moore, kleine Bäche und Teichlandschaften speisen. In der Ebene erstrecken sich Ackerlandschaften, in die kleine Dörfer mit Feldsteinkirchen, Herrenhäusern und ländlichen Parkanlagen eingestreut sind.

Ganz anders zeigen sich die Bergbaufolgelandschaften, die Hinterlassenschaften des Kohleabbaus. Durch die Flutung der Restlöcher und den Wiederanstieg des Grundwassers sind sechs große Seen und weitere Gewässer entstanden. Dünen, Trockenrasen und Sandheiden auf den ehemaligen Kippen sind wertvoll für Tiere und Pflanzen. Die Heinz Sielmann Stiftung hat 30 Quadratkilometer dieser Landschaft für eine Entwicklung im Einklang mit der Natur erworben und empfängt Gäste am Rand des Schlabendorfer Sees.

Im Herbst sorgen tausende im Luckauer Becken rastende Kraniche und Wildgänse für ein besonders eindrucksvolles Spektakel.  Im Frühjahr zieht Brandenburgs größte Möwenkolonie Vogelfreunde an. Sehenswert sind die Orte Luckau, Fürstlich Drehna und Altdöbern mit ihren historischen Bauten. 

Wandern, Rad fahren und Tierbeobachtungen sind gute Möglichkeiten, die Schönheit und Eigenart der Region zu genießen. In der Naturpark-Info in Fürstlich Drehna und im Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen ist mehr über die Angebote des Naturparks zu erfahren.

Aktuelles & Empfehlungen

23.02.2018
Spinnteabend auf dem Höllberghof

Höllberghof © Claudia Donat

Mitmachaktion für Traditionsbewusste

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24.02.2018
Winterwald im Mondschimmer

Winterwald, Foto: Konstantin Schroth

Mit der Rangerin auf Spurensuche.

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07.03.2018
Auftaktveranstaltung FFH-Managementplanung in Luckau

Zur Information über die anstehende FFH-Managementplanung sind Betroffene und Interessierte herzlich zu zwei öffentlichen Auftaktveranstaltungen im März 2018 eingeladen.

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14.03.2018
Auftaktveranstaltung FFH-Managementplanung in Calau

Zur Information über die anstehende FFH-Managementplanung sind Betroffene und Interessierte herzlich zu zwei öffentlichen Auftaktveranstaltungen im März 2018 eingeladen.

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06.05.2018 - 10.05.2018
Perlen in Brandenburgs Süden

Beutelmeise © Ralf Donat

Vogelkundliche Entdeckungsreise im Biosphärenreservat Spreewald und im Naturpark Niederlausitzer Landrücken

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Beginn der FFH-Managementplanung im Naturpark Niederlausitzer Landrücken

Für die Erstellung von FFH-Managementplänen im Naturpark Niederlausitzer Landrücken wurde eine Arbeitsgemeinschaft beauftragt. Kartierungen und Abstimmung von Maßnahmen beginnen im Frühjahr 2018. Öffentliche Auftaktveranstaltungen und regionale Arbeitsgruppen sind geplant.

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Neues aus dem Auerhuhnprojekt

Hier erfahren Sie mehr über das Auerhuhnprojekt.

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Niederlausitzer Heidelandschaft Niederlausitzer Landrücken
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Fotowettbewerb: Wilde Vielfalt - Entdeckungen am Wegesrand

Der Naturpark Niederlausitzer Landrücken und die Heinz Sielmann Stiftung rufen Amateure zum Fotowettbewerb auf: Schicken Sie uns bis zum 28. Februar 2018 Ihre schönsten Fotos von heimischen Wildpflanzen und -tieren am Wegesrand...

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Naturpark Niederlausitzer Landrücken Naturpark Dahme-Heideseen
Niederlausitzer Landrücken Dahme-Heideseen
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Publikumsliebling der Foto-Ausstellung „Steinreicher Naturpark“

Eine spärlich begrünte Ackerfläche erstreckt sich unter einem blauen Himmel, an dem dicke Wolken vorüberziehen. Im Vordergrund ruht ein Findling, am Horizont steht eine einsame, von Bäumen eingerahmte Feldscheune.

Die Ausstellungsbesucher bescherten Hans-Christian Kläge den Publikumspreis. Er darf sich über einen Buchpreis von der Heinz Sielmann Stiftung freuen!

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Naturpark-Fest wurde im Natur-Erlebniszentrum Wanninchen gefeiert

Der 20. Geburtstag des Naturparks wurde am 23. September mit einem Familienfest im Natur-Erlebniszentrum Wanninchen gefeiert. Akteure aus dem Naturpark sorgten für ein vielseitiges Angebot an Informationen und Spielen. Den Naturpark-Gemeindewettstreit gewann Beesdau.

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Scharenweise: Saat- und Blässgänse

fliegende Gänse am blauen Himmel

Tausende nordische Gänse flüchten vor dem Winter in Sibirien nach Mitteleuropa. Hauptsächlich Saatgänse und Blässgänse verweilen ab Ende September im Luckauer Raum.

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Landfleischerei Kranichturm

Rinder und Schweine werden von der Agrargenossenschaft Goßmar in Freesdorf gehalten und verarbeitet. Zum Tierbestand gehören auch Heckrinder, eine Rückzüchtung des Auerochsens.

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Gut Ogrosen

Obst- und Gemüsertheke

Gleich vier Biobetriebe bieten auf dem Ogrosener Gut ihr Produkte und mehr an.

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Wanderwege in der Calauer Schweiz

einige kräftige Buchenstämme im Schatten des Blätterdaches

Cabel und Werchow am Nordrand der Calauer Schweiz sind gute Ausgangspunkte für ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen. Hier gibt es steile Hänge, markante Schluchten und zahlreiche Quellen.

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Niederlausitzer Rarität: Niederlausitzer Tieflandfichte

Eine düstere Szenerie: Vor wenigen in der Sonne leuchtenden, bunt gefärbten Laubbäumen zeichnen sich die Silhouetten von Nadelbäumen ab. Auf den von Farnen bedeckten Boden im Vordergrund dringt kaum Licht.

Als echte Niederlausitzerin ist sie bestens an die hier herschenden Witterungsbedingungen angepasst.

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Wintergäste: Singschwäne

Ein kleiner Trupp Singschwäne (erkennbar am gelben Schnabel) treibt in winterlicher Szenerie. Die tiefstehende Morgensonne gibt dem Schilf und den Bäumen im Hintergrung einen rötlichen Schimmer und lässt die weißen Vögel "leuchten".

Singschwäne aus Skandinavien und dem Baltikum überwintern im Naturpark. Man begegnet ihnen auf Äckern und - besonders eindrucksvoll - an ihren Schlafplätzen.

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Silberreiher

Wie ein Pfeil fliegt ein schneeweißer Reiher mit gelbem Schnabel durchs Bild. Sein Körper ist langgestreckt, die Flügel schlagen kraftvoll. Vor dem fast schwarzen Hintergrund strahlt der Vogel förmlich.

Mit ihrem hellen Federkleid sind die Silberreiher unverkennbar. In den Wintermonaten können wir sie oft an den Seeufern beobachten. Ob sie bei uns schon brüten?

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Auerhuhn

Das Auerhuhn ist die größte mitteleuropäische Hühnerart. Der hier abgebildete Hahn hat ein schwarzes Gefieder, nur die Federn der Flügel und des Laufs sind braun. Auffallend sind der weiße Schnabel und die rote, nackte Hautstelle über dem Auge sowie der schwarze Kehlbart und das blaugrün glänzende Brustschild.

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Käuzchensteig

Ein paar Leute stapfen bergan durch ein von Schnee überpudertes, hügeliges und von Bäumen bestandenes Gelände.

Vom Freilichtmuseum Höllberghof führt der Rundweg über die Kuppen der eiszeitlichen Endmoräne in den Kessel der Höllenberge.

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Niederlausitz-Museum Luckau

Ausstellungsraum

Das Museum befindet sich in der Kirche des einstigen Dominikaner-Klosters, das noch bis 2005 als Justizvollzugsanstalt genutzt wurde und heute als Kulturkirche Gäste empfängt.

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Cartoonmuseum Brandenburg in Luckau

In einem Raum mit Vitrinen und beleuchteten Tafeln betrachten Leute die Ausstellung.

Erstes und einziges Museum für Komische Kunst in der Region Berlin-Brandenburg.

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Oldtimer-Museum „Mobile Welt des Ostens“

Eingang zum Museum. Die Gebäudefront  besteht fast ausschließlich aus großen Fenstern. Darüber steht in roten Buchstaben: Ausstellung "Mobile Welt des Ostens".

Mehr als 200 Fahrzeuge und Accessoires des zeithistorischen Abschnittes vom Ende des II. Weltkrieges bis zum Ende der DDR werden hier präsentiert.

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Um Fürstlich Drehna spazieren

Durch die blattlosen Äste und Zweige einer alten Eiche scheint ein ganz weißes Schloss durch. Die weiße Fassade strahlt in der Sonne, Dächer und Wiese sind von Schnee bedeckt.

Auf dem Rundweg lässt sich das abwechslungsreiche Umfeld des historischen Schlossensembles erkunden. Hier sind Spuren der Eiszeiten, der Herrschaften von Fürstlich Drehna und zuletzt des Braunkohletagebaus zu entdecken. Die Bergbauseen eröffnen tolle...

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Schulmuseum Schwarzenburg

Ein einstöckiges Gebäude mit hellgelber Fassade und rotem Dach. Ein Teil, der mit Bogenfenstern und einem Kreuz auf dem spitzzulaufenden Dach ausgestattet ist, erinnert an einen Kirchenbau.

Einst vereinte das Gebäude Kirche, Schule und Lehrerwohnung, heute ist es ein Museum.

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Spuren des Fischotters

Eine Tritt- und Schleifspur führt über eine glatte, schneebedeckte Fläche Richtung Horizont, an dem ein dunkler Waldgürtel quert.

Matsch und Schnee offenbaren die Anwesenheit des Fischotters.

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Kiefern-Mistel

Sie ist ein eigentümliches Gewächs, Sagen umwoben und mit vielen Heilkräften versehen.

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