Naturpark Niederlausitzer Landrücken

Als Land der Gegensätze präsentiert sich die Naturlandschaft im Süden Brandenburgs: Der namengebende Landrücken ist von weiten Wäldern bedeckt; an seinem Fuß entspringen Quellen, die Moore, kleine Bäche und Teichlandschaften speisen. In der Ebene erstrecken sich Ackerlandschaften, in die kleine Dörfer mit Feldsteinkirchen, Herrenhäusern und ländlichen Parkanlagen eingestreut sind.

Ganz anders zeigen sich die Bergbaufolgelandschaften, die Hinterlassenschaften des Kohleabbaus. Durch die Flutung der Restlöcher und den Wiederanstieg des Grundwassers sind sechs große Seen und weitere Gewässer entstanden. Dünen, Trockenrasen und Sandheiden auf den ehemaligen Kippen sind wertvoll für Tiere und Pflanzen. Die Heinz Sielmann Stiftung hat 30 Quadratkilometer dieser Landschaft für eine Entwicklung im Einklang mit der Natur erworben und empfängt Gäste am Rand des Schlabendorfer Sees.

Im Herbst sorgen tausende im Luckauer Becken rastende Kraniche und Wildgänse für ein besonders eindrucksvolles Spektakel.  Im Frühjahr zieht Brandenburgs größte Möwenkolonie Vogelfreunde an. Sehenswert sind die Orte Luckau, Fürstlich Drehna und Altdöbern mit ihren historischen Bauten. 

Wandern, Rad fahren und Tierbeobachtungen sind gute Möglichkeiten, die Schönheit und Eigenart der Region zu genießen. In der Naturpark-Info in Fürstlich Drehna und im Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen ist mehr über die Angebote des Naturparks zu erfahren.

Aktuelles & Empfehlungen

13.06.2020
Vielfalt erleben – Sommerabend mit Karl dem Käfer

Hirschkäfer im Mondlicht, Foto: R.Donat

Mit dem Käferexperten geht es auf Expedition in den Görlsdorfer Wald auf die Suche nach prächtigen, seltenen Käfern.

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21.06.2020
Ein Moor mit vielen Gesichtern

Bergen-Weißacker Moor © Udo List

Naturpark-Leiter Udo List führt in das Bergen-Weißacker Moor.

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Fotogalerie "Fasziniation auf sechs Beinen - Insekten im Fokus"

Meldung vom 24.04.2020: Beeindruckende Nahaufnahmen von kleinen und winzigen Krabbeltieren hatten 24 Hobbyfotografen im Rahmen des Naturpark-Fotowettbewerbs eingereicht. Anstelle einer Ausstellung gibt es hier eine Bilderschau.

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Preisträger des Naturpark-Fotowettbewerbs

Meldung vom 24.04.2020: Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger des Naturpark-Fotowettbewerbs „Faszination auf sechs Beinen – Insekten im Fokus"!

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Naturpark-Fotowettbewerb: Wildnis in Siedlungen

Ein Löwenzahn hat seine gelben Blüten am Rande einer Straße entfaltet. Die Pflanze wurzelt direkt im Aphalt.

Meldung vom 24.04.2020: Hobbyfotografen sind aufgerufen, Wild-Pflanzen und -Tiere in Dörfern und Städten des Naturparks aufzuspüren und zu fotografieren. Naturparkverwaltung und Heinz Sielmann Stiftung eröffnen einen neuen Fotowettbewerb unter dem Motto „Wildnis in Siedlungen“.

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Workshop - Umsetzung Natura 2000 im Naturpark

Meldung vom 12.03.2020: Am 11. März fand im Naturpark Niederlausitzer Landrücken ein Workshop mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Praxisbeispielen zur Umsetzung von Natura 2000 statt.

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Neuigkeiten von den Niederlausitzer Auerhühnern

Meldung vom 03.03.2020: Lesen Sie, was es Neues im Auerhuhnprojekt gibt.

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Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft Naturpark Niederlausitzer Landrücken
Niederlausitzer Heidelandschaft Niederlausitzer Landrücken
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Naturpark-Preis ausgelobt

Meldung vom 09.12.2019: Das Naturpark-Kuratorium will Engagement für die Naturlandschaft würdigen. Bewerbungen und Vorschläge sind gefragt.

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Fördermittel für die Hölle

Ein Wald mit LAub- und Nadelbäumen. Eine üppige Krautschicht bedeckt den Boden.

Meldung vom 01.12.2019: Die Wiederbelebung des Moores in der „Hölle“ im Naturschutzgebiet Calauer Schweiz kann beginnen. Dafür werden rund 150.000 Euro aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und aus dem Landeshaushalt bereitgestellt.

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Der Naturkundliche Jahresbericht 2018

Meldung vom 12.11.2018: ... kann hier heruntergeladen werden.

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Gut Ogrosen

Obst- und Gemüsertheke

Gleich vier Biobetriebe bieten auf dem Ogrosener Gut ihre Produkte und mehr an.

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Niederlausitzer Rarität: Niederlausitzer Tieflandfichte

Eine düstere Szenerie: Vor wenigen in der Sonne leuchtenden, bunt gefärbten Laubbäumen zeichnen sich die Silhouetten von Nadelbäumen ab. Auf den von Farnen bedeckten Boden im Vordergrund dringt kaum Licht.

Die echte Niederlausitzerin unterscheidet sich äußerlich kaum von der Gemeinen Fichte. Doch sie ist besser an die hier herrschenden Witterungsbedingungen angepasst.

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Um Fürstlich Drehna spazieren

Im Sonnenlicht "leuchten" der Turm der Dorfkirche und einige Dächer der Wohnhäuser und Scheunen, während die umgebenen Bäume im Schatten liegen.

Auf dem Rundweg lässt sich das abwechslungsreiche Umfeld des historischen Schlossensembles erkunden.

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Wanderwege in der Calauer Schweiz

Ein Weg führt bergauf in einen Kiefernwald.

Am Nordrand der Calauer Schweiz lohnen sich ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen. Hier gibt es steile Hänge, markante Schluchten und zahlreiche Quellen.

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Käuzchensteig

Weg durch üppig grünen Wald und Gebüsch

Vom Freilichtmuseum Höllberghof führt der Rundweg über die Kuppen der eiszeitlichen Endmoräne und durch den Kessel der Höllenberge.

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Um Fürstlich Drehna radeln

Zwischen einem gelb blühenden Rapsfeld und einem Eichenwald führt ein Weg ins Bild. Am Wegrand liegt eine Reiher großer, runder Strohballen.

Der Rundweg verknüpft das historische Schlossensemble mit einer abwechslungsreichen Landschaft.

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Wiedehopfweg in der Bergbaufolgelandschaft

Am Ufer eines Sees: In der glatten Wasserfläche spiegelt sich der strahlend blaue Himmel ebenso wie die hoch aufragenden, zerklüfteten Uferböschungen aus hellem Sand. Auf einem flacheren Uferabschnitt im Vordergrund stehen locker verteilt einige Birken und Kiefern in frischem Grün.

Zwei Touren erschließen Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen in der ehemaligen Bergbaulandschaft um Schlabendorf: der Wiedehopfweg den südlichen und der Schellentenweg den nördlichen Teil.

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Schellentenweg in der Bergbaufolgelandschaft

Ein See unter dem blauen Himmel: Das Ufer und kleine vorgelagerte Inseln sind von ein wenig Schilf und kleinen Kiefern bewachsen. Auf den Insel stehen auch einige Birken; ihre weiße Borke leuchtet in der Sonne.

Zwei Touren erschließen Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen in der ehemaligen Bergbaulandschaft um Schlabendorf: der Wiedehopfweg den südlichen und der Schellentenweg den nördlichen Teil.

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Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen

Auf einer Aussichtsplattform stehen viele Leute, die über einen See unter blauem Himmel schauen.

Das Gelände des Natur-Erlebniszentrums Wanninchen steht Besuchern offen (Mo-Fr von 10.00–17.00 Uhr). Das Haus bleibt wegen Umbaumaßnahmen geschlossen. Auf dem Gelände kann es durch Baumaßnahmen zu Beeinträchtigungen kommen.

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Schlosspark Sonnewalde

Hecken und Wege am Eingang zum Park. Neben einer Informationstafel steht die Sonne - ein Modell des Planetenwanderweges. Über allem erhebt sich eine mit weißen Blüten übersäte große Robinie.

Klein aber fein: der Schlosspark Sonnewalde mit seinen alten Bäumen und vielen Wasserflächen.

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Barockschloss und Landschaftspark Altdöbern

Ansicht eines Schlosses mit vielen Fenstern an der Frontseite. Das Haus strahlt in der Sonne. Eine Frauen-Statue links und ein mächtiger Laubbaum rechts umrahmen die Szenerie.lauem Himmel

Das Schloss- und Parkensemble ist das Glanzstück der Stadt Altdöbern und zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert.

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Fürstlich Drehna - Schloss- und Dorfensemble

Parklandschaft: Ein Pavillon mit einer Gruppe Menschen und das zwischen alten Bäumen hervorlugende Schloss spiegeln sich im Teich

Einer der schönsten Landschaftsparks im Süden Brandenburgs umrahmt das Wasserschloss Fürstlich Drehna.

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Rotmilan

Etwa die Hälfte des Rotmilan-Bestandes lebt in Deutschland. Deshalb tragen wir eine besondere Verantwortung für seinen Erhalt.

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Feldhase

 

Das bekannteste und deutlichste Kennzeichen des Feldhasen (Lepus europaeus) sind wohl seine langen Ohren. Das Fell ist auf der Oberseite erdbraun und am Bauch weiß gefärbt. Er kann eine Länge von 80 cm und ein Gewicht von bis zu 7 kg erreichen. Er ist in...

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Schwalbenschwanz

Neben dem Segelfalter ist der Schwalbenschwanz einer der größten und auffälligsten Tagfalter in Deutschland.

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Gelber Blickfang: Ginsterblüte

ein Strauch voll gelber Schmetterlingsblüten

Im Wonnemonat Mai schmückt sich der Besenginster mit knallgelben Schmetterlingsblüten.

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Blindschleiche

 

Die Blindschleiche (Anguis fragilis) ist trotz ihres schlangenähnlichen Aussehens eine Schleiche und zählt damit zu den Echsen. Sie ist ungiftig und gehört in Deutschland zu den häufigsten Reptilien. Aufgrund der versteckten Lebensweise ist eine Erfassung...

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Naturpark Dahme-Heideseen Naturpark Niederlausitzer Landrücken
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Freilichtmuseum Höllberghof Langengrassau

Ein Ensemble von Fachwerkhäusern mit Strohdächern steht unter einem blauen, mit weißen Wölkchen verzierten, Himmel. Davor, auf der grünen Wiese, befinden sich eine Bank im Schatten eines kleinen Baumes sowie ein Brunnen. An einer Leine, die vom Baum zur hölzernen Hebekonstruktion des Brunnens gespannt ist, flattern weiße Tücher und Kleidung.

Das Bauernhof-Ensemble in schöner Lage auf dem Landrücken präsentiert das ländliche Leben in der Niederlausitz vor mehr als 200 Jahren.

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Dekorativ: Ackerwildkräuter

Blick in eine Blüte mit fünf pinkfarbenen Blütenblättern die von den spitzen Kelchblättern überragt werden

Seltene Ackerwildkräuter sorgen für bunte Farbtupfer am Freesdorfer Borchelt.

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Farbenfroher Schmarotzer: Hainwachtelweizen

Pflanzen mit gelben Blüten und lila Hochblättern

Von Mai bis September schmückt sich der Hainwachtelweizen mit gelben Blüten und lila Hochblättern.

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