Naturpark Niederlausitzer Landrücken

Als Land der Gegensätze präsentiert sich die Naturlandschaft im Süden Brandenburgs: Der namengebende Landrücken ist von weiten Wäldern bedeckt; an seinem Fuß entspringen Quellen, die Moore, kleine Bäche und Teichlandschaften speisen. In der Ebene erstrecken sich Ackerlandschaften, in die kleine Dörfer mit Feldsteinkirchen, Herrenhäusern und ländlichen Parkanlagen eingestreut sind.

Ganz anders zeigen sich die Bergbaufolgelandschaften, die Hinterlassenschaften des Kohleabbaus. Durch die Flutung der Restlöcher und den Wiederanstieg des Grundwassers sind sechs große Seen und weitere Gewässer entstanden. Dünen, Trockenrasen und Sandheiden auf den ehemaligen Kippen sind wertvoll für Tiere und Pflanzen. Die Heinz Sielmann Stiftung hat 30 Quadratkilometer dieser Landschaft für eine Entwicklung im Einklang mit der Natur erworben und empfängt Gäste am Rand des Schlabendorfer Sees.

Im Herbst sorgen tausende im Luckauer Becken rastende Kraniche und Wildgänse für ein besonders eindrucksvolles Spektakel.  Im Frühjahr zieht Brandenburgs größte Möwenkolonie Vogelfreunde an. Sehenswert sind die Orte Luckau, Fürstlich Drehna und Altdöbern mit ihren historischen Bauten. 

Wandern, Rad fahren und Tierbeobachtungen sind gute Möglichkeiten, die Schönheit und Eigenart der Region zu genießen. In der Naturpark-Info in Fürstlich Drehna und im Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen ist mehr über die Angebote des Naturparks zu erfahren.

Aktuelles & Empfehlungen

Fotowettbewerb "Waldbilder"

Ein Buchenwald. Glatte Baumstämme recken sich, leicht von Nebel eingehüllt, gen Himmel.

Meldung vom 24.07.2018: Der Naturpark Niederlausitzer Landrücken und die Heinz Sielmann Stiftung rufen Amateure zum Fotografieren unserer Wälder auf.

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Publikumsliebling der Foto-Ausstellung „Wilde Vielfalt - Entdeckungen am Wegesrand“

An einem Gewässerrand steht ein Nutria. Er steht auf seinen Hinterbeinen und reckt die von weißen Haaren gesäumte Nase in die Luft.

Meldung vom 24.07.2018: Die Ausstellungsbesucher bescherten Carolin Pscheidl den Publikumspreis. Sie darf sich über einen Buchpreis von der Heinz Sielmann Stiftung freuen!

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FFH-Managementplanung im Naturpark – 1. Entwürfe regionale Arbeitsgruppe 1

Wolken spiegeln sich im Schlabendorfer See

Meldung vom 28.06.2018: In der regionalen Arbeitsgruppe 1 liegen die 1. Entwürfe für die FFH-Managementpläne aus und können bis zum 10. August 2018 kommentiert werden.

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FFH-Managementplanung im Naturpark – Kartierungen und regionale Arbeitsgruppen

Meldung vom 15.06.2018: Für die FFH-Managementplanung im Naturpark werden in 18 FFH-Gebieten Neukartierungen von Arten und/oder Lebensraumtypen durchgeführt. 6 regionale Arbeitsgruppen haben sich konstituiert.

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Neues aus dem Auerhuhnprojekt

Meldung vom 23.04.2018: Hier erfahren Sie mehr über das Auerhuhnprojekt.

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Wanderwege in der Calauer Schweiz

einige kräftige Buchenstämme im Schatten des Blätterdaches

Am Nordrand der Calauer Schweiz lohnen sich ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen. Hier gibt es steile Hänge, markante Schluchten und zahlreiche Quellen.

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Wintergäste: Singschwäne

Ein kleiner Trupp Singschwäne (erkennbar am gelben Schnabel) treibt in winterlicher Szenerie. Die tiefstehende Morgensonne gibt dem Schilf und den Bäumen im Hintergrung einen rötlichen Schimmer und lässt die weißen Vögel "leuchten".

Singschwäne aus Skandinavien und dem Baltikum überwintern im Naturpark. Man begegnet ihnen auf Äckern und - besonders eindrucksvoll - an ihren Schlafplätzen.

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Auerhuhn

Das Auerhuhn ist die größte mitteleuropäische Hühnerart. Der hier abgebildete Hahn hat ein schwarzes Gefieder, nur die Federn der Flügel und des Laufs sind braun. Auffallend sind der weiße Schnabel und die rote, nackte Hautstelle über dem Auge sowie der schwarze Kehlbart und das blaugrün glänzende Brustschild.

Hier erfahren Sie weitere Informationen

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Heedekornweg

Blick über ein Feld mit rotstieligem Buchweizen an dessen Rand zwischen Bäumen und Büschen einige Häuser zu sehen sind.

Der nach einer alten, regionaltypischen Kulturpflanze benannte Rundweg erstreckt sich zwischen dem Höhenzug "Niederlausitzer Landrücken" und der Calauer Schweiz.

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Freilichtmuseum Höllberghof Langengrassau

Ein Ensemble von Fachwerkhäusern mit Strohdächern steht unter einem blauen, mit weißen Wölkchen verzierten, Himmel. Davor, auf der grünen Wiese, befinden sich eine Bank im Schatten eines kleinen Baumes sowie ein Brunnen. An einer Leine, die vom Baum zur hölzernen Hebekonstruktion des Brunnens gespannt ist, flattern weiße Tücher und Kleidung.

Das Bauernhof-Ensemble in schöner Lage auf dem Landrücken präsentiert das ländliche Leben in der Niederlausitz vor mehr als 200 Jahren.

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Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen

Auf einer Aussichtsplattform stehen viele Leute, die über einen See unter blauem Himmel schauen.

Hier können Besucher Landschaftswandel erleben, denn das Natur-Erlebniszentrum liegt am Ufer des Schlabendorfer Sees - einst ein Bergbaurestloch.

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Lectric - Tandem Tours

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Für genussvolle Radtouren im Naturpark

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Scharenweise: Saat- und Blässgänse

fliegende Gänse am blauen Himmel

Tausende nordische Gänse flüchten vor dem Winter in Sibirien nach Mitteleuropa. Hauptsächlich Saatgänse und Blässgänse verweilen ab Ende September im Luckauer Raum.

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Bunte Beeren: Wildfrüchte

Zahlreiche knallrote Beeren hängen an stacheligen Zweigen.

Wildsträucher bieten jetzt einen Augen- und Gaumenschmaus.

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Lautstark: Hirschbrunft

Ein Rothirsch mit mächtigem Geweih steht rufend zwischen Kiefernstämmen.

Jetzt stecken die Hirsche ihre Reviere ab - durch markantes Rufen und Röhren.

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Barockschloss und Landschaftspark Altdöbern

Ansicht eines Schlosses, vor dem Eingang sprudelt eine Wasserfontäne, Leute schlendern auf dem Weg entlang

Zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert ...

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Fürstlich Drehna - Schloss- und Dorfensemble

Parklandschaft: Ein Pavillon mit einer Gruppe Menschen und das zwischen alten Bäumen hervorlugende Schloss spiegeln sich im Teich

Einer der schönsten Landschaftsparks im Süden Brandenburgs umrahmt das Wasserschloss Fürstlich Drehna.

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Schlosspark Sonnewalde

Hecken und Wege am Eingang zum Park. Neben einer Informationstafel steht die Sonne - ein Modell des Planetenwanderweges. Über allem erhebt sich eine mit weißen Blüten übersäte große Robinie.

Klein aber fein: der Schlosspark Sonnewalde mit seinen alten Bäumen und vielen Wasserflächen.

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Schmuckes Federvieh: Silberreiher

Wie ein Pfeil fliegt ein schneeweißer Reiher mit gelbem Schnabel durchs Bild. Sein Körper ist langgestreckt, die Flügel schlagen kraftvoll. Vor dem fast schwarzen Hintergrund strahlt der Vogel förmlich.

Mit ihrem hellen Federkleid sind die Silberreiher unverkennbar. In den Wintermonaten können wir sie oft an den Seeufern beobachten.

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Niederlausitzer Landrücken Dahme-Heideseen
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