Naturwunder Vogelzug erleben
Angebote zur Vogelbeobachtung 2026
Im Naturpark Niederlausitzer Landrücken rasten jeden Herbst Tausende Kraniche und Gänse. Am Tage verteilen sie sich auf die Stoppelfelder der Region, wo sie Nahrung suchen, um Energie für den Flug gen Süden tanken. Mit dem Dunkelwerden wechseln die Vögel an ihre Schlafplätze, wo sie gut zu beobachten sind. Im September und Oktober bieten dort Naturwacht und Heinz Sielmann Stiftung mehrmals wöchentlich begleitete Vogelbeobachtungen an.
Gäste sollten sich warm anziehen, Geduld und nach Möglichkeit ein Fernglas mitbringen.
| Hinweis: Aktuell ist der Kranichturm aus Sicherheitsgründen gesperrt. Reparaturmaßnahmen sind in Vorbereitung. Ziel ist, den Turm Mitte Oktober wieder zu eröffnen. Der Biologische Arbeitskreis Luckau e. V. freut sich über Unterstützung durch Spenden (MBS Potsdam, DE66 1605 0000 3682 0232 40). |
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Kraniche und Gänse beobachten am Borcheltsbusch | Kraniche und Gänse beobachten in Wanninchen |
| Vom 15 Meter hohen Aussichtsturm lassen sich Borcheltsbusch und Borcheltsee gut überblicken. Meist sammeln sich die Vögel auf den nahen Ackerflächen, putzen sich, tanzen und streiten, ehe sie gemeinsam in ihr „Wasserbett“ wechseln. | Die Bergbaufolgelandschaft um Wanninchen bietet mit den ausgedehnten Flachwasserbereichen hervorragende Übernachtungsmöglichkeiten für Kraniche, so dass sich hier der bedeutendste Kranich-Schlafplatz Südbrandenburgs entwickelt hat. Die Vögel kehren bei untergehender Sonne lautstark ein und können beim Landeanflug in ihre Schlafplätze beobachtet werden. |
vorerst keine Termine 2026 wegen Sperrung bzw. Bauarbeiten am Turm Treff: Aussichtsturm an der Straße Goßmar – Freesdorf Hinweis: 72 Stufen führen zur Plattform. Der Turm ist unbeleuchtet, bitte Taschenlampe für den Abstieg mitbringen. Info: Naturwacht, Telefon +49 35324 3050 | Termine 2026: September – Oktober 18:30 Uhr (04.–13.09.) Treff: Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen Hinweis: Der Beobachtungsstandort ist ebenerdig. Eine Aussichtsplattform ist über eine Rampe erreichbar. Es empfiehlt sich im Vorfeld der Besuch der Ausstellung, die sich dem Wandel der Bergbaufolgelandschaft und der Kranichrast in der Region widmet. Info: Heinz Sielmann Stiftung, Telefon +49 3544 556368 |
