Farbenfroher Schmarotzer: Hainwachtelweizen

An Wald- und Gebüschrändern wächst im lichten Schatten der Hainwachtelweizen. Weil der die Wurzeln benachbarter Gräser anzapft und ihnen Wasser und Nährstoffe entzieht, wird er als Halbschmarotzer bezeichnet.  Von Mai bis September trägt der Hainwachtelweizen gelbe Blüten unter lila Hochblättern. Die Samen ähneln Weizenkörnern. Wegen der fleischigen Anhänge werden diese von Ameisen begehrt und so verbreitet.

Wo? Ganze Teppiche des Hainwachtelweizens sind an der Tongrube Cabel und im Umfeld des Schlossparks Sonnewalde zu finden.

Gebiet

  • Naturpark Niederlausitzer Landrücken

Kategorien

  • Blumen, Kräuter, Gräser, Moose