Viel umschwärmt: Gemeiner Natternkopf

Manch einem erscheinen die sogenannten Rachenblüten mit ihren herausragenden Staubgefäßen wie Schlangenköpfe. Dabei erleichtert dieser Blütenbau nur die Landung der Blütenbesucher. Unzählige Schmetterlinge, Hummeln, Bienen und Schwebfliegen bedienen sich am reichlichen Nektar. Nimmt das Nahrungsangebot ab, färben sich die Blüten um: von rosa über rot zu blau.
Die bis zu einem Meter hohen und lange blühenden Blütenstände des Natternkopfes sind eine wahre Augenweide und Bereicherung für das Blumenbeet. Besonders wohl fühlt sich die Pflanze aber auf sandigen und Schotter-Plätzen, an Wegrändern oder Bahndämmen. Durch ihre lange Pfahlwurzel kommt sie auch mit Trockenheit und brütender Hitze zurecht.

Gebiet

  • Naturpark Niederlausitzer Landrücken

Kategorien

  • Blumen, Kräuter, Gräser, Moose